Land of the Lights

 

Land der aufgehenden Sonne

 

(Bilder siehe unter dem Text!) 

Wenn man aus dem Norden hinab kommt, in das große Land, das im Mittelreich liegt,

so führt ein schön gewundener Waldpfad hinein in den majestätischen Wald.

Vorerst muss man die harten Grenzberge hinter dem Wald der Lichter durchqueren, doch

wenn man ein bisschen sucht findet man sicher einen Weg oder Pass, der die Reise erleichtert.

Der Wald, der riesenhaft und beeindruckend mit uralten Bäumen vor einem aufragt, birgt viele

Geheimnisse, was ihn mystisch und interessant macht.Oft steigen Nebel des Regens, der vom

Meer hinauf kam aus dem Wald, was sein geheimnisumwobenes Antlitz noch mehr schmückt.

Das ozeanische Klima, dass durch das Meer das ganze große Reich einnimmt, sorgt

für gute Luft, milde Temperaturen und fruchtbare Erde. Gerade nach dem Strand, der

sich im ganzen Süden des Reiches bei den Küsten und den mächtigen Grenzbergen entlang zieht,

wo die freie Fläche beginnt, sind auf den leichtbewaldeten Weiden oft Fruchtbäume, so dass

die Pflanzenfresser oft in diese Gegend ziehen.

Hirsche, Rehe, Elche, Bären, Luchse, Füchse, Hasen, Rebhühner, Fasane, Enten... -

Eigentlich ist in diesem Reich fast alles an Tieren vorhanden.

Das ozeanische Klima hat jedenfalls einen positiven Einfluss auf das Reich und

Fauna sowie Flora. Der große See, der südlich der Steppe und östlich vom Wald der Lichter

liegt, trägt den Namen Saphirsee, weil er das glitzernde Blau der Saphire trägt.

Sein Wasser ist klar und erfrischend, wenn auch nicht zu kalt. Eine kleine Quelle, mit

dem klarsten Wasser im ganzen Mittelreich, fließt durch den Wald, leise plätschernd,

und baut mit dem freundlichen Grün der Bäume eine friedliche Atmosphäre auf.

Unter den Klippen entlang die westlich sehr steil die Regensteppe beendet, fließt der

Mondscheinfluss in sanften Biegungen.

Er ist nicht gerade ungefährlich und Bären holen sich dort gerne ihre Fische.

Die Steppe sieht zerzaust und wild aus, weil dort alles wuchert, was nur wachsen kann.

Vom Sturm geprägt, der vom Meer hinauf zieht und an den Bergen ins Tal hinab auf die Steppe

fällt, ist sie ein beliebter Ort zum Jagen und Weiden von anderen Tieren geworden.

Die freie Fläche ist leicht bewaldet und mit Heilkräutern sowie anderen köstlichen und
funktionellen Kräutern und Pilzen bewachsen.

Alles in einem ist dieses große, gedeihende und blühende Tal eine wahre Quelle der

Lebenskraft, das so schnell nicht zerstört werden kann,

von keiner Kraft der es mehr danach dürstet.

 

© by Zelda

 







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