unsere Götter

 

Die Lightwolves haben nicht viele Götter, aber umso mehr glauben sie an die, die sie haben. Die Götter sind gnädig und von keiner furchtsamen Art. So verbringen sie ihr Dasein zum Beispiel auch im Himmelsreich, das Reich der Götter, Halbgötter und das der ehrenwerten Verstorbenen, die auch Himmelswölfe genannt werden. Die Götter können jederzeit eine feste Gestalt annehmen und auf Erden kommen, aber sie haben einen Eid geleistet, sich nicht selbst in das Geschehen der Wölfe einzumischen und dem Leben einen eigenen Lauf zu  lassen.

 Der Hauptgott und erste Gott der Lichtwölfe ist Lightwolf, der den bedeutungsvollen Namen Carras erhielt, als er zu einem göttlichen Wesen wurde.

 

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Carras ist als temperamentvoll und schnell erzürnt bekannt. Er verdammt das Falsche und hebt das Gute auf in Ehren. Er hat den Eid ebenfalls abgelegt, aber oftmals steht er kurz davor diesen zu brechen. Dann beschwichtigt ihn seine Gefährtin Silica, auch genannt die Sanfte Göttin.

 

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Sie kann wie auch ihr Gefährte jedwede Gestalt annehmen und hatte angeblich einmal die Existenz eines Menschen gehabt, was jedoch nicht bewiesen ist. Silica ist gütig und besänftigt Carras oft in seiner Wut. Sie lässt den Wölfen lieber ein Zeichen ihrer Unterstützung kommen und schenkt ihnen ihren Segen. Meist ist es nichts auffälliges, ein Lichtschein in einer dunklen Höhle, in der die Wölfe dachten nun für immer begraben zu sein. Und folgen sie diesem, finden sie bei genauem Aufpassen doch noch ein Ausschlüpfloch. Silica hilft nicht direkt, sie weist nur und unterstützt. Das ist auch der Grund warum sie die Gütige Göttin genannt wird.

 

Silica und Carras stellen die Hauptgötter dar.

Die einzigen Götter die neben ihnen noch verehrt werden, ist die Halbgöttertriade von Carras. Diese Wölfe leben im Himmelreich und sind Kinder des Götterpaares. Sie helfen ihm in der Verbreitung des Lichtes und werden nur in bestimmten Fällen um Hilfe gebeten (siehe Geschichte der LW, bei „Die Unterteilung des Lichtes“).

 

Nicht angebeten, aber verehrt und auf Erden lebt Carrom, Schamane und Gottvertrauter. Er kann aus Sternen deuten und empfängt Visionen der Götter, eine Art Vermittler.

 

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Er lebt auf dem Weißen Plateau. Ein hoher Berg der oben eine breite, flache Fläche hat und von unidentifizierbarem, weißen Gestein ist. Man sagt, Silica selbst habe den Berg für Carrom geschaffen und ihn so auf die Steppe gesetzt, das man die Sterne zu jeder Jahreszeit sehr gut erkennen kann. Und manchmal, wenn es bewölkt ist, ist nur über dem Weißen Plateau kein einziges Wölkchen zu sehen.

 

Und nun zu den weniger erfreulichen Dingen, denn in jedem Rudel gibt es auch einen Verdammten.

Necrar, von Zelda verdammt und den Göttern verflucht, gefangen und Sklave Shagars’ Herrin des Höllenfeuers, in ihrem Feuer aufgelebt und zum Erzdämon gewachsen (genauer Ablauf siehe Geschichte, Rudelgeschichte).

 

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 © by Zelda, alles selbst erdacht und geschrieben

 



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