Fabeltiere der LW

 

Fabeltiere

 

Alles zum Thema Fabeltiere.

Wir haben eine neue, einzigartige Auswahl an Fabeltieren:

 

·       Der Drache

·       Der Greif

·      Das Einhorn

 

Von jeder Fabeltierrasse gibt es natürlich männliche, sowie weibliche!

 

Wie ihr vielleicht merkt können von jeder Rasse, fast alle Fabeltiere fliegen.

Unten kommt ihr zu den schon vergebenen Begleitern und zu den

noch freien Begleitern.

 

Wichtig!

Jeden Sonntag, wenn auch der jeweilige Status eines jeden

Wolfes (aktiv, passiv) erneuert wird, wird auch der Status

von jedem Fabeltier erneuert (wie gut es ihm geht, etc).      

 

Zum Drachen:

 

Drachen sind eine der bekanntesten und beliebtesten Fabeltiere.

Sie werden meistens als große, beflügelte „Monster“ dargestellt, die aggressiv sind

und Feuer spucken können. Hier ist das völlig anders, das eben genannte Klischee trifft

vielleicht auf einige zu, aber auf andere wiederum nicht.

Es ist sehr unterschiedlich, wie bei uns auch. Manche haben

solch einen Charakter, andere nicht.

 

Es gibt allerdings drei grundliegende Unterarten der Drachen:

 

1.     Der Kampfdrache (KD)

2.     Der Naturdrache   (ND)

3.     Der Weisheitsdrache (WD)

 

Drachen sind meistens große Tiere, mal so, mal so.

Kampfdrachen sind die Größten, danach kommen eher die Natur Drachen, danach die Weisheitsdrachen.

Allerdings gibt es auch riesige Weisheitsdrachen, oder kleine Kampfdrachen.

Ob sie nun nur 15 oder 35 Meter hoch sind, ist egal, die Werte bleiben die gleichen,

allerdings bringt ein großer Kampfdrache mehr Respekt ein.

Jeder Drache hat natürlich seine eigene Art und seinen eigenen Charakter,

aber öfters sind sie so, wie die meisten ihrer Unterart.

(Sonst wäre es ja sinnlos, eine Unterart zu ziehen)

 

 

Drachen

 

 

 

Der Kampfdrache:

 

Der Kampfdrache ist, wie der Name schon verrät, ein Drache der besser für den

Kampf geeignet ist. Sie können von allen Drachenarten am größten und stärksten werden,

weil ihre Natur sie zu großen und starken Verteidigern macht.

Es liegt auch in der Natur von ihnen, dass sie aggressiver sind, als andere Drachen.

Manche von ihnen können besser mit Magie, dass heißt, dass solche Drachen

eher und bevorzugter mit (Kampf)magie kämpfen.

Andere können besser körperlich kämpfen, das heißt, das solche Drachen eher weniger mit

Magie kämpfen, dafür aber ihre körperlichen Waffen nutzen.

Diese Drachenunterart ist besonders auf Lob aus und nach jeder guten Tat muss man ihn

belohnen und loben, dann lernt er schnell dazu und fängt an richtig treu zu werden. Solche

Drachen haben einen enormen Beschützerinstinkt, ihr Begleiteter wird bis auf den Tod

beschützt (natürlich nur wenn der Drache seinen Begleiter mag, was aber meistens der Fall ist)

Kampfdrachen lieben es zu kämpfen, es ist wie ein Hobby und eigentlich jedes Fabeltier hat

Ehrgeiz und möchte besser sein (ob es nun im Kampf oder von der Klugheit her ist).

Bei Kampfdrachen ist dieser Ehrgeiz wie erwähnt, besonders ausgeprägt.

Sie haben einen gewaltigen Bewegungsdrang, den sie dann gerne in kleinen oder größeren

 Luftkämpfen austoben. Wenn man einen Kampfdrachen hat,

sollte man mit ihm an Turnieren teilnehmen, oder ihn Übungskämpfe

ausführen lassen, sonst ist der Drache unzufrieden und wird unglücklich.

 

Ganz wichtig ist also:

Wer sich einen Kampfdrachen zum Begleiter erwählt, sollte auch etwas mit ihm unternehmen!

 

 

Der Naturdrache:

 

Der Name der Drachen verrät ihr Element: die Natur.

Sie lieben lange Ausflüge über weites Land, stille Weiden und Wiesen zum Ruhen,

Träumen und rauschende Flüsse zum Lauschen und Betrachten.

All dies hört sich sehr friedfertig an, so wie diese Drachen auch meistens sind:

Ruhig, freundlich, gutmütig und neutral.

Dafür sind sie umso gefährlicher, wenn ihr Kampfgeist erweckt wird.

Sie nutzen die Kräfte der Natur um riesige, übertriebene Attacken auszuführen,

möge es die Erde, das Wasser, das Feuer, oder die Luft sein.

Auch sie kämpfen gerne, allerdings nicht wenn sie gerade ihre Ruhe haben wollen.

Diese Drachen lassen sich nicht viel gefallen: Wenn sie müde sind, dann schlafen sie auch,

denn sie sind öfters mal dickköpfig.

Wenn man sie aber bittet und schon gut befreundet mit seinem Drachen ist,

wird der Naturdrache seinem Begleiter zu Liebe fast alles tun.

 

Ganz wichtig bei ihm:

Respektiere ihn und seine Bedürfnisse, wenn er Ruhe will, will er seine Ruhe

- und nichts anderes!

 

 

Der Weisheitsdrache:

 

Auch dieses mal sagt der Name sehr viel: Diese Drachenart ist die Klügste von allen.

Sie können als einzige Drachenunterart von Anfang an die allgemeine Sprache sprechen.

Neben diesem, können sie nicht nur ihre Muttersprache perfekt sprechen, sie beherrschen

auch noch viele andere Sprachen genau so gut und sind, so zu sagen, ein lebendes Lexikon.

Sie lieben es Zauber zu erlernen, denn sie sind gute Magiekämpfer, umso schwerere Zauber

du ihm lehrst, desto mehr gefällt es dem Weisheitsdrachen. Neben dem sind sie äußerst weise,

sie sind besonders gute Berater in fast jedem Thema. Der Ehrgeiz dieser Drachen

liegt weniger im Kampf, sondern eher im Wissen. Sie sind unglaublich wissbegierig und

gerade die Babys der Weisheitsdrachen fragen über alles mögliche nach.

Aber auch ausgewachsene Weisheitsdrachen wollen lernen:

Gib ihnen schwere Aufgaben, komplizierte Schriftrollen – alles was für dich zu schwer ist,

findet dein Weisheitsdrache großartig und will es sofort lösen.

In diesem Sinne nimmt ein Weisheitsdrache auch für Gelehrte viel Arbeit ab.

Er kann dich belehren, die Geschichten erzählen und dich aufklären, genau so

gut kann er schweigen und Botschaften überbringen.

Neben seiner Intelligenz und seiner Weisheit, sind aber noch mehr Eigenschaften:

Er ist äußerst anhänglich.

Gehst du auf Reisen und lässt ihn zurück, ist er sofort gekränkt, hast du Geheimnisse

vor ihm ist er beleidigt, beschwerst du dich über ihn, ist er zu tiefst verletzt.

Er will Zuneigung, Lob und einen guten Freund, dem er alles anvertrauen kann,

außerdem verlangt er Ehrlichkeit von seinem Begleiter.

Bekommt er diese Ansprüche, ist er ein treuer, lieber und äußerst hilfreicher Begleiter,

der sich voll auf seine Freunde verlässt und unglaublich

zuverlässig ist (natürlich auch charakterbedingt).

 

Ganz wichtig bei diesem empfindlichen Fabeltieren ist:

Sei immer lieb zu ihm, erfülle die Ansprüche so gut es geht und lass ihn lernen,

ansonsten wird dein Drache traurig und schnell unglücklich.

 

So weit zu den Drachen. Man sollte beim Auswählen eines Drachens ganz genau nachdenken,

welcher Drache zu einem passt, denn er ist dein ganzes Leben lang dein Begleiter und deine

Entscheidung ist nicht rückgängig zu machen. Am besten du und dein Drache sind gleicher

Ansicht, ähnlicher Art, dann gibt es keine Missverständnisse.

 

 

Greife haben keine Unterarten, sie sind von ihren Leistungen her alle recht ähnlich.

Meistens sind ihre Fähigkeiten sehr ausgewogen:

 

Greife

 

Greife sind große „Mischlings-Fabeltiere“. Der Kopf und Hals ist der eines Adlers, der Körper ist der eines Löwen. Dieser Löwenkörper hat zwei riesige Schwingen rechts und links,hinter den Schulterblättern. Diese schnellen Fabeltiere sind meistens 2 bis 5 Meter groß. Sie beherrschen Magie eigentlich schon, allerdings nur Feuermagie und Beschwörungen. Sie sind treu und gutmütig, wenn man sie jedoch reizt, werden sie schnell aggressiv und kampflustig. Sie verteidigen ihren Begleiter bis zu ihrem Tod, sind immer für ihn da und sind bekanntlich äußerst kinderlieb. Daher sind solche Fabeltiere auch geeignet für Wölfe mit Welpen. Denn dieser Freund spielt gerne stundenlang mit Welpen und ist sehr geduldig mit ihnen, beschützt sie und kümmert sich gut. Er fliegt mit ihnen umher, vorsichtig und wenn es den Welpen Spaß macht erfreut er sich daran, sie so zu sehen (eben ein sehr genügsames Tier).

Fremden gegenüber ist er erst mal misstrauisch, ist man aber freundlich zu ihm und oft für ihn da,

wird er schnell warm und freundet sich rasch an.

Auch er ist ehrgeizig und will Lob haben und dafür tut er allerlei:

Er hilft, beschützt und verteidigt seinen Begleiter zuverlässig, wird er jedoch nicht oft genug

gelobt und belohnt, lassen diese Freundlichkeiten rasch nach.

 

Ganz wichtig also beim Greif:

Belohne ihn mit Köstlichkeiten, einem schönen Ausflug oder anderen Überraschungen

und lobe ihn, dann wird er es erwidern.

 

 

Einhoerner

 

Diese Fabeltiere sind auch äußerst bekannt und von dem Klischee verfolgt lieblich,

schneeweiß mit goldenen Haar und Horn, zu sein.

Das stimmt nicht! Jedenfalls nicht bei den LW.

Bei uns können sie ganz verschieden aussehen. Manchmal haben sie goldenes Haar,

manchmal sind sie tiefenschwarz. Es ist vollkommen unterschiedlich und kommt meistens

auch auf die Unterart drauf an. Diese Fabeltiere sprechen nicht die allgemeine Sprache von uns,

du kannst sie deinen Einhorn aber lehren.

 

Hier sind dann erst mal die Unterarten:

 

1.     Lichteinhörner (LE)

2.     Feuerpferde (FP)

3.     Wolkenschwinger (WS)

 

Lichteinhörner:

 

Dies sind die häufigsten Einhörner. Sie beherrschen die gleiche Magie wie die LW,

das Licht also und kämpfen nur mit Magie. Sie haben keine Schwingen. Sie haben meistens

den Stockmaß eines normalen Araberrassenpferdes (1,55 – 1,60m) und einen ähnlichen

Körperbau wie diese. Trotz dem zierlichen Bau dieser eleganten Pferde, haben sie viel

Kondition und können unglaublich schnell werden. Vor allen Dingen Magieverletzungen

können sie gut aushalten und verkraften. Daher eignen sie sich gut für Magiekampf.

Auch diese Fabeltiere mögen den Kampf etwas, obwohl sie keine aggressiven Kämpfer sind.

Sie denken viel nach, auch wenn sie schnell handeln, denn sie sind äußerst intelligente Tiere.

Ein LE ist sehr friedfertig, wenn es kämpft, z.B. auf Turnieren,

dann trainiert es dafür, allerdings ist es ein sehr gewitzter

Taktikkämpfer der alles auf Ruhe und Denken setzt.

Sie brauchen einen ebenso ausgewogenen Begleiter wie sie es selbst sind:

Ruhig, freundlich und gütig, doch gleichzeitig brauchen sie auch Lob und ihr Ansporn ist ihr

Ehrgeiz und das Lob des Begleiters macht sie zu starken Kämpfern.

Sie beschützen und verteidigen ihren Begleiter zuverlässig,

wird es aber zu sehr verletzt, flüchtet es mit seinem Freund lieber schnell, denn an

Schnelligkeit sind sie nicht zu übertreffen.

 

Feuerpferde:

 

Diese Fabeltiere haben ein feuriges Temperament, wie der Name schon sagt.

Sie sind wild und lieben die Freiheit, wie das eigentliche Symbol

der geflügelten Pferde: Unbändigkeit, Freiheit.

Daher ist ganz wichtig, wenn du dich für dieses Fabeltier entscheidest,

dass du es nicht einengst oder zu sehr unter Druck setzt, denn es

braucht seine wilde, freie Unabhängigkeit.

Es mag seinen Begleiter sicher sehr, möchte aber auch seine Privatsphäre und seine Ruhe,

wenn es sie verlangt.

Es möchte akzeptiert und respektiert werden.

Wenn man diese paar kleinen Regeln einhält, behandelt es auch seinen Begleiter so.

Dieses Fabeltier ist perfekt für Leute die nicht so viel Zeit haben, oder kein zu anhängliches

oder abhängiges Fabeltier bei sich haben wollen. Diese Fabeltiere sind groß und haben meistens

(ähnlich wie ein Friese) beeindruckende Schönheit.

Sie sind für ihre Kampflust auch entsprechend groß (Stockmaß bis zu 1,90!).

Feuerpferde sind hitzköpfig und wollen ebenfalls gerne kämpfen.

Diese Einhörner bevorzugen den körperlichen Kampf, sie kämpfen wild und spontan,

ohne jeglichen Plan.

Genau so handeln sie auch im Alltag:

Spontan, abenteuerlich, etwas chaotisch aber immer spaßig.

Wenn man einen ähnlichen Charakter hat, ist dieses Tier geradezu perfekt.

 

Wolkenschwinger:

 

Diese Einhörner sind mit einem „Pegasus“ zu vergleichen.

Ein Pegasus hat zwar kein Horn, aber Flügel, ein Wolkenschwinger hat beides:

Ein großes Horn und zwei weite Flügel.

Die Flügel sind ein Schwachpunkt des Fabeltiers, die unglaubliche Schnelligkeit,

vor allen Dingen in der Luft, machen diesen Nachteil wieder wett, denn die Flügel zu

treffen ist fast unmöglich.

Die Flügel sind mit kleinen, flauschigen Federn besetzt, die ähnlich wie Daunen sind.

Sie weisen Wasser zurück und erstaunlicherweise auch Feuer, sind aber sonst körperlich

leicht zu verletzen.

Sie sind von den Instinkten her, manchmal ähnlich wie Vögel:

Sie haben einen ausgeprägten Gefahreninstinkt und einen guten sechsten Sinn.

Sie spüren sofort, wenn jemand in ihrer Nähe ist und spüren

dessen Gesinnung. Neben dem können sie auch Auras und Schutzzauber

 so wie Flüche erkennen (daher sind sie auch gute Heiler).

Wenn jemand feindlich gesinntes sich von hinten an sie anschleicht,

wird es sofort aufspringen und sich in den Himmel stürzen.

Es ist leicht zu erschrecken und der erste Gedanke bei Gefahr ist in den Himmel

weg zu fliegen.

Diese Pferde schaffen es auch noch sekundenschnell und reflexartig.

Neben diesen Eigenschaften ist es aber sehr freundlich.

Es ist schnell misstrauisch oder ängstlich, verrät aber niemals gute Freunde und

bleibt ihnen treu.

Es hat den Stockmaß von 1,60-70m und hat einen leichten Körperbau.

Es kann in der Luft schneller, als alles andere werden und kann sogar einen Drachen überholen.

Diese immer wieder überraschenden Fabeltierpferde kämpfen ungern weil es nicht

in ihrer Natur liegt.

Sie sind also nicht für Kampf geeignet weil sie eigentlich eher flüchten.

Die Wolkenschwinger haben eine besondere magische Eigenschaft entwickelt: Sie können

auf Nebel laufen und damit auch auf Wolken stehen.

Wenn sie ihre Ruhe haben wollen, ihre Gefühle verletzt worden sind, oder sie

andere Sorgen oder Probleme haben, ziehen sie sich meistens auf

die Wolken zurück.

Viele preschen zum Austoben auf den Wolken herum und rennen durch die Luft,

weil dort oben weniger Feinde sind, zudem sind sie recht scheu.

Sie können auch enormen Druck aushalten (körperlich) und sind

damit gute Taucher und Schwimmer, außerdem können sie auch

im Wasser ihre Flügel benutzen.

Körperlich sind diese Pferde am besten und stärksten, aber sie kämpfen

einfach nicht, sondern flüchten nur und all ihre Stärken haben sie nur entwickelt,

um noch schneller vor Gefahren fliehen zu können.

Sie verlangen respektiert zu werden, egal wie ängstlich oder erschrocken sie sind.

Sie möchten Ehrlichkeit und Freundlichkeit,  und wenn sie all dies bekommen erwidern

sie es und werden dir zum treuen Freund.

 

Das waren alle Fabeltiere die zur Auswahl stehen.

 

Wichtiges und Regeln dazu:

 

Denk gut nach welches Tier auf dich am besten zu trifft (Greif, Einhorn oder Drache)

und entscheide dich dann. Dann entscheide dich für die eventuelle Unterart.

Dann klickst du unten auf „Charaktere“ und schon bist du bei den Fabeltiercharakteren.

Ab Rang Delta kann man sich ein Fabeltier auswählen (kostenlos), zusätzlich kann man

sich auch noch welche dazu kaufen (beachte jedoch bei sensiblen Tieren:

Sie dulden ungern mehrere neben sich).

Man kann nicht mehr als 3 Fabeltiere zum Begleiter wählen!

Jedes Fabeltier kostet 4 Punkte, es sei denn bei besonderen Fällen oder Ausnahmen.

Behandle dein Fabeltier immer gut und gerecht oder es wird dir weggenommen!

Wähle nur einen Begleiter, wenn du dich auch ganz sicher um ihn kümmern kannst,

wenn du passiv bist bringt dir ein Fabeltier nicht viel.

Mach etwas mit deinen Fabeltier/en! Sonst langweilen sie sich.

Biete ihnen ein „abwechslungsreiches Programm“:

Gehe mit ihnen auf Turniere, lehre ihnen Sprachen, trainiere mit ihnen,

flieg mit ihnen umher (wenn möglich), unterhalte dich mit ihnen, betrachtet gemeinsam

schöne Landschaften, spielt zusammen oder stelle ihnen Rätsel, egal was,

sie werden sich über alles freuen.

 

 

Erklärungen für den Anfang:

 

Zu den Magiepunkten:

 

Zur Bewertung:

 

50 – 100 MP = Sehr schwach

100-200 MP = Schwach

200-400 MP= Mittel

400-500 MP= Gut

500-700 MP = Sehr gut

700-900= Extrem

900- 1200= Außergewöhnlich

 

Zu den Werten:

 

Bei dem Wert „Klugheit“ (KL) ist 18 das Höchste.

Bei dem Wert „Stärke“(ST) ist 20 das Höchste.

WICHTIG:

Gehe nicht immer nur von den Werten aus, total wichtig sind auch Charakter und Besonderheiten.

Ein Fabeltier hat vielleicht beide Werte viel besser, als ein anderes seiner Rasse,

aber dafür einen schwierigen Charakter oder eine hohe Persönlichkeit.

Ihr müsst immer eine gute, für euch passende Mischung finden.

 

 

 

Wichtige Regeln zum Verbessern:

 

Wenn ihr euren Begleiter trainiert, muss die Alpha dabei sein.

Wenn ihr es gut macht, bekommt euer Fabeltier in dem verbesserten Wert + .

Nach drei + bekommt euer Begleiter einen (1) Punkt mehr in dem trainierten Wert.

Bei Magiekampftraining ist es ähnlich, nur das euer Fabeltier nach

drei + 50 MP (Magiepunkte) bekommt.

Manche Fabeltiere sehen von den Werten her so aus, als hätten sie die besten

Chancen perfekt zu werden.

ABER: Jedes Begleittier kann einmal perfekt und fast unbesiegbar werden,

trainiere mit ihnen oft und behandle sie gut, dann bist du auf dem besten Weg nach oben!

 

 

Wichtige Regeln zu Charakter und Spielen des Fabeltiers:

 

Wenn du nun ein Fabeltier gewählt hast, musst du es selbstverständlich auch spielen.

Melde es mit deiner E-Mailadresse unter seinem Namen im Chat an und

dann kannst du dort dich und dein Fabeltier spielen.

DENK DRAN: Auch wenn dir dein Fabeltier nicht immer zustimmt,

oder eine besondere Eigenschaft hat (z.B. es ist sehr sarkastisch) musst du es so spielen,

auch wenn es etwas gegen dich sagt. Man muss sein Fabeltier so spielen,

wie man es trainiert hat und wie der Charakter ist, auch wenn es einem selbst manchmal schadet,

darauf darf man keine Rücksicht nehmen!

 

 

Wichtiges zum Kennen lernen deines Begleiters:

 

Nachdem du Alphawölfin Zelda per Raute (#) [Infos dazu bei unseren Regeln] gesagt hast,

welches Fabeltier du erwählt hast, wird die Szene im Tal der Fabeltiere ausgespielt.

Du suchst das Fabeltier in Begleitung von Zelda auf und ihr bekommt das Begleiteramulett.

Dieses Amulett bewirkt, das ihr miteinander sprechen könnt, falls das Fabeltier die

allgemeine Sprache nicht spricht. Man kann sie aber jedem Fabeltier auch lehren,

sodass es nicht nur mit dir und anderen Fabeltieren sprechen kann.

Nachdem dein Fabeltier weiß, dass du es erwählt hast, wird es sich

dementsprechend freuen (oder auch nicht) und versuchen dich kennen zulernen.

Am besten ihr fangt beim Namen an.

Komm deinem Fabeltier freundlich, ehrlich und gerecht entgegen,

dann wird es dich mögen und dir mehr anvertrauen.

Wenn ihr euch dann schon ein paar Tage kennt, gut angefreundet habt und euch gemeinsam

ein Unterschlupf im LW-Gebiet gesucht habt ( egal wo: Ob eine Höhle hinter den

Wasserfällen, in den Grenzbergen, in der Erde oder auf einem Hügel, nimm das, was dir und

deinem Fabeltier am besten gefällt), könnt ihr beginnen Sachen zu unternehmen.

Jetzt wo ihr euch einigermaßen vertraut und kennt, könnt ihr schon mal mit kleinen,

gemeinsamen Ausflügen beginnen. Dann könnt ihr auch mal zusammen eine unbekannte

Grotte erforschen oder zusammen ein Rätsel lösen.

Wenn später eine feste Freundschaft zwischen euch besteht, könnt ihr dann mit

dem Training beginnen (wenn ihr wollt). Wichtig ist nur: Lasst euch viel Zeit,

wer gute Begleiter will, muss sich gedulden, nicht zu viel auf einmal machen,

denn tägliche kleine Gefallen, Geschenke oder Überraschungen erhalten

die Freundschaft und stärken sie dauerhaft.

 

 

 

So, hier kommt ihr zu den einzelnen Fabeltieren, zu den einzelnen Charakteren:

 

 

 

 

Und hier kommt ihr zu den schon vergebenen Tieren und

deren jetzigen Zustand:

 

 

 

 

- Alles wurde von Zelda selbst erdacht und geschrieben! -

Einige Layout-Farb, oder Größenfehler sind leider vorerst  nicht zu beheben, ich hoffe es stört niemanden.

© by Zelda

 

 







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